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BaFin setzt Verschärfung des Videoidentifizierungsverfahren aus

  • 21.07.2016

Die BaFin hat ihre verschärften Anforderungen an das neue Videoidentifizierungsverfahren (Rundschreiben 04/2016 vom 10.06.2016) mit Wirkung vom 11.07.2016 zurückgenommen, damit sich die Marktteilnehmer auf die verschärften Sicherheitsstandards einstellen können. Für eine Übergangszeit bis 31.12.2016 gilt also weiterhin das Rundschreiben 01/2014 vom 05.03.2014.

Laut „Capital“ („Deutsche Post will FinTechs plätten“ vom 14. Juli 2016, Jens Brambusch) wird das Videoidentverfahren bisher ca. zwei Millionen Mal im Jahr zur Online-Kontoeröffnung sowie Kredit- oder Kreditkartenbeantragung genutzt. Tendenz steigend. Es gilt unter Fachleuten als sehr sicher und steht in direkter Konkurrenz zum bisher verwendeten Post-Identtverfahren der Deutschen Post.

IDENTT steht für langjährige Erfahrung und Kompetenz bei der Betrugsbekämpfung. Unsere Produkte und Dienstleistungen unterstützen Sie dabei, missbräuchliche Kontoeröffnungen zuverlässig zu bekämpfen.

Mit der idenTT2check Software-Lösung läßt sich die Videoidentifizierung zur Eröffnung eines Bankkontos in folgenden Punkten automatisieren bzw. entsprechend den Anforderungen der BaFin durchführen:

  • Positivliste zum Identifizieren zugelassener/akzeptierter Ausweisdokumente
  • Automatisierte Berechnung der Prüfziffern der maschinenlesbaren Zeile (MRZ)

Darüber hinaus unterstützt unsere idenTT Datenbank für Ausweisdokumente ihre Mitarbeiter bei der visuellen Überprüfung der optischen Sicherheits- und formalen Merkmale deutscher sowie weltweiter Ausweisdokumente.